Evaluationsbericht SSA NBV:


...von Kinder und Jugendlichen:

«Die Schulsozialarbeiterin hat mir bis jetzt immer sehr geholfen, weil ich immer in der Schule gemobbt werde. Ich finde das gut, dass es in der Schule jemand gibt die uns zuhört.» «Merci das ihr uns hilft wenn wir Hilfe brauchen.»

 

«Als mir mein Lehrer das Angebot der Schulsozialarbeit vorschlug, war ich zuerst sehr skeptisch. Der Schulsozialarbeiter interessierte sich sehr für mich und mein Leben und hat mir bei der Bewältigung von alltäglichen Fragen sehr geholfen.»

 

«Früher habe ich ständig Streit mit meinen Mitschülern gehabt. Ich habe bei der Schulsozialarbeiterin gelernt, wie ich streiten kann ohne schlagen zu müssen.»

 

«Also ich fände es toll wenn sie weiterhin da wäre. Er hat ziemlich geholfen. Unsere Klasse hat sich ziemlich verbessert seitdem er da war. Alle sind jetzt miteinander vereint & niemand wird mehr ausgeschlossen. Die Schulsozialarbeit sollte nicht abgeschafft werden, weil es uns ziemlich geholfen hat.»

 

«Unserer Klasse hat der Schulsozialarbeiter sehr geholfen. Seither mag jeder jeden, oder zumindest wird niemand mehr gemobbt oder ausgeschlossen. Und ich glaube das ist das wichtigste in einer gut harmonierenden Klasse.»

 

 

 ...von Eltern:

«Mein Sohn hat in der Schule in der Leistung stark nachgelassen, er bekam auch Probleme in der Kommunikation mit der Lehrerin. Zuhause hat er kaum davon erzählt. Der Schulsozialarbeiter hat das aber aufgeschnappt und ich war sehr dankbar, dass er als Aussenstehender so nahe an meinen Sohn herangekommen ist. Er hatte Vertrauen zum Schulsozialarbeiter und konnte ziemlich viel mit ihm diskutieren – auch über Dinge, über die er zuhause vielleicht Angst gehabt hätte zu sprechen oder über die er auch mit der Lehrerin nicht reden konnte. Es war ein sehr angenehmes Gefühl: Da ist jemand im Hintergrund, der sich um die Situation kümmert. Es hat schlussendlich wirklich auch geholfen. » (…)

 

«Mein Sohn fühlte sich unverstanden von mir (als Mutter), er fühlte sich unverstanden vom Vater, der Lehrer war gegen ihn. Die einzige Bezugsperson zu jener Zeit war der Sozialarbeiter. Mein Sohn hatte Angst, dass ich als Mutter alleine mit dem Lehrer spreche. Er wollte nie ein Gespräch mit mir und dem Lehrer ohne Sozialarbeiter. Obwohl er merkte, dass der Sozialarbeiter oft auf meiner Seite stand, hat er sich irgendwie beschützt gefühlt von ihm. Für meinen Sohn war der Sozialarbeiter ´mein Kollege´, obwohl er ab und zu gegen ihn war. » (…)

 

«Bei einer gestörten Beziehung zwischen Jugendlichem – Schule – Eltern ist ein Blick von aussen hilfreich.»

 

 

 

...von Lehrperson:

 «Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der SSA gemacht. Sie ist eine kompetente und kooperative Fachperson. Die SSA gibt mir einen Rückhalt und die Gewissheit, schwierige Probleme, nicht alleine lösen zu müssen. Die Schulsozialarbeit sollte unbedingt definitiv eingeführt werden. Danke!»

 

«Ich finde, dass die Schulsozialarbeit ihren Job kompetent und mit viel Gespür ausübt. Ich möchte sie nicht mehr missen.»

 

«Bei ´Problemen´ mit SchülerInnen erhält man durch die SSA tatsächlich Hilfe. Die SchülerInnen haben so etwas wie einen ´Götti´, der ihnen hilft. Die Lehrpersonen und die Klassen erleben ´Entlastung/Freiraum´ für den Unterricht.»